Auf dem Weichsel-Werder-Ring
Die Entdeckung der Langsamkeit im Jahr 2013


 

 

Von der Nogatmündung zur
Großen (Jacob Glodde) Buden Kampe

Wir laufen ein Stück des Weges am und auf dem Damm Richtung Norden. Siggi bleibt als Wächter auf dem Boot zurück.

Die Häuser stehen so wie 1798 auf den unveränderten Parzellen der Senger und Barwig.
Inzwischen kommen kunstvolle Neubauten hinzu. In Polen liebt man die Zersiedelung der Landschaft.

2012 waren Siggi und ich mit dem Fahrrad auf der Buden Kampe über die Nogathaffkampe bis zum Damm zum Schutz gegen das Frische Haff gefahren. Wir mussten jedoch mit einer gewissen Bekümmertheit feststellen, dass das Fahrradwegenetz noch nicht ganz den EU-Richtlinien entspricht.

Blick von der nordöstlichsten Stelle des Damms auf den Außenhaken

Links: Blick vom Damm Richtung Bodenwinkel

Unten: Blick nach Osten,
im Hintergrund die Elbinger Höhe

An dieser Stelle befindet sich das Erinnerungskreuz an einen Jugendlichen von 2007. Ein Drama, hier oder auf dem Wasser?

Im Oktober 2010 hatten wir hier oben gevespert und in Anbetracht der Kälte und des Windes die 0-Promille-Grenze kurzerhand abgeschafft.

Auf der Ostseite der Kampe befindet sich u.a. eine Bäckerei, restauriert von Egon Neumann. Ob es uns wirklich gelungen wäre, dort etwas zu Essen zu bekommen, probierten wir nicht aus.

 

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